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CargoLine zeichnet die „Partner des Jahres 2020“ aus

Frankfurt, 22. September 2021 – Das hat es in der Geschichte der Stückgutkooperation zuletzt vor acht Jahren gegeben: Zum dritten Mal hintereinander gelang es mit Schmidt-Gevelsberg einem CargoLiner, das alljährliche Partnerranking für sich zu entscheiden. Platz zwei errang Wackler in Wilsdruff bei Dresden, Platz drei ging an den Vorjahreszweiten Schäflein Spedition. Der Verbund ehrte die Gewinner im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung vergangene Woche in Seeheim-Jugenheim.

„2020 war ein extrem anspruchsvolles Jahr für unsere Branche. Grund hierfür war in erster Linie natürlich die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf die Supply Chain und auf das Geschehen in den Betrieben. Bereits vorher schon bestehende Herausforderungen wie stark schwankende Mengen und die Zunahme insbesondere von B2C-Sendungen haben die Situation zusätzlich verschärft. Dennoch gelang es unseren Partnern, ihre Betriebe mit ruhiger Hand zu steuern und das Qualitätsniveau hoch zu halten“, freut sich CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck.

Schmidt-Gevelsberg konnte das Ergebnis des Vorjahres insgesamt in allen Wertungsbereichen wiederholen. Wackler zeichnete sich insbesondere durch einen hohen Sendungszuwachs und ein gewissenhaftes Schnittstellen-Monitoring aus, Schäflein durch ein überdurchschnittlich großes Engagement in den Gremien der Stückgutkooperation wie Beirat, Bereichsleiter des AK Innovation und Mitbegründer des CargoLine-Spin-offs CDW Cargo Digital World.

Im Ranking zum „Partner des Jahres“ werden alljährlich unter anderem folgende Leistungen bewertet: Anlieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, absolute Sendungszahlen, prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, Zusammenarbeit innerhalb der Kooperation sowie Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation.

Bildunterschrift:

Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Geschäftsführer Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand Schäflein AG), Torsten Huberti und Burkhard Frese (Geschäftsführer Schmidt-Gevelsberg) sowie Markus Hecker (Niederlassungsleiter Wackler Wilsdruff) die Pokale „Partner des Jahres 2020“ entgegen.

Foto: Alex Fischer/vor-ort-foto.de

CargoLine rollt ETA flächendeckend aus

Frankfurt am Main, 30. März 2021 – CargoLine erweitert ihre Kundenservices um ETA (Estimated Time of Arrival). Damit ist die Stückgutkooperation in der Lage, die voraussichtliche Zustellung einer Sendung auf ein zweistündiges Zeitfenster einzugrenzen. Der neue Service umfasst ebenfalls, dass sich ein Empfänger im Kundenportal der CargoLine die Position seiner Sendung während der Tour auf einer Karte anzeigen lassen kann. Dort sieht er auch, wie viele Stopps das Zustellfahrzeug noch von seiner Adresse entfernt ist.

Präzise Vorhersage durch umfangreiche Datenbasis

Als Basis für ETA stellt das IT-System der Stückgutkooperation kontinuierlich Daten bereit wie die Verweildauer am jeweils letzten Stopp oder Änderungen des Tourenverlaufs. Diese kombiniert eine Software mit Statistiken vergangener Anlieferungen sowie parametrisierbaren Fahrzeugprofilen wie der durchschnittlichen Fahrzeuggeschwindigkeit. Das Ergebnis sind sehr präzise Näherungsberechnungen zur Ankunftszeit während der gesamten letzten Meile.
Verzögert sich die Zustellung aufgrund der Verkehrslage oder anderer Hindernisse, wird die Vorhersage automatisch angepasst und kommuniziert.
„Viele Empfänger profitieren von der Ankunftszeitprognose, seien es Handwerker auf Baustellen, die damit den Arbeitstag präziser strukturieren können oder Unternehmen, die Prozessplanungssicherheit gewinnen. Besonders praktisch ist dieser Service für Endkunden, die die Entgegennahme ihrer Bestellung besser mit ihrer Arbeit vereinbaren können “, erklärt Sebastian Grollius, IT-Leiter der Stückgutkooperation.

Zukunfts- und bedarfsorientierte IT-Strategie

„Als Teil unserer Digitalstrategie haben wir 2018 eine agile IT-Architektur namens Octobus eingeführt. Über diese zentrale Datendrehscheibe verknüpfen wir zum einen unsere Partnerunternehmen. Zum andern ermöglicht sie uns, Weiterentwicklungen mit dem jeweils besten Anbieter flexibel und schnell umzusetzen. Mittlerweile steuert Octobus mehr als 20 aufgabenbezogene Microservices wie die ETA-Berechnung, die Kunden und Partnern einen deutlichen Mehrwert bieten“, zieht CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck ein zufriedenes Fazit.

CargoLine begegnet dem Wandel der Branche mit neuen Köpfen

Frankfurt am Main, 25. Januar 2021 — Zum 1. Januar 2021 hat die Stückgutkooperation CargoLine ihren Beirat um Torsten Huberti erweitert. Huberti, der beim CargoLine-Gesellschafterunternehmen Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) als Geschäftsführer für den operativen Bereich verantwortlich zeichnet, soll die Optimierung und Digitalisierung der Produktionsprozesse noch stärker vorantreiben.

„Aufgrund von Marktveränderungen durch Online-Plattformen und das Wachstum im Bereich E-Commerce, befeuert durch die Corona-Pandemie, befindet sich unsere Branche derzeit in einem beschleunigten Wandel. Diese Dynamik macht es notwendig, unsere Mittelstandskooperation beständig zu transformieren. Eines meiner vorrangigen Ziele als Beiratsmitglied ist es daher, diesen Prozess mit zu gestalten und voranzutreiben“, erläutert Huberti seine Motivation, im Beirat des Stückgutnetzwerks mitzuwirken.

Neben Torsten Huberti gehören dem Gremium die Gesellschaftervertreter Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Heiner Koch (Koch International, Osnabrück), Bernd Schäflein (Schäflein Spedition, Röthlein) und Stefan Seils (Bursped, Hamburg) an, der Franchisenehmerbeauftragte Uwe Hofmann (Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein) sowie der Branchenexperte Ewald Kaiser als externer Berater.

Wechsel an der Spitze des Arbeitskreises Innovation

Die Leitung des Arbeitskreises Innovation hat seit 1. Januar Thomas Bauer inne. Der Geschäftsführer des CargoLine-Gesellschafters Honold International in Neu-Ulm löst Bernd Schäflein ab. Letzterer wird sich in seiner Funktion als Beiratsmitglied verstärkt der Betreuung und Weiterentwicklung der Start-ups der Kooperation widmen, zu denen unter anderem die Onlinespedition Cargoboard gehört.

„Ich freue mich, dass ich nach nicht einmal einem Jahr als Gesellschafter in der CargoLine bereits das Vertrauen erhalten habe, den AK Innovation zu leiten. Diese Bereichsleitung möchte ich mit frischen Ideen vor allem aus dem operativen Geschäft heraus mit allen anderen Bereichen gemeinsam ausbauen und so auf den erfolgreich gelegten Grundstein von Bernd Schäflein aufsetzen“, erklärt Bauer.

Der Arbeitskreis Innovation ist einer von zehn Arbeitskreisen der CargoLine. Seine Aufgabe ist, neue Geschäftsfelder für die Kooperation zu entwickeln wie 2019 Cargoboard und das Seefrachtprodukt SeaLine.

Fotonachweis Torsten Huberti: Patrick Kirschhofer für Schmidt-Gevelsberg GmbH

Fotonachweis Thomas Bauer: Ulli Schlieper für Honold Logistik Gruppe

Brexit

BREXIT 

Informationen zur Abwicklung 2021

Zum Jahreswechsel wurde nun der Brexit  in jeder noch ausstehenden Hinsicht vollzogen.

Das heißt, seit dem 01. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich nun auch nicht mehr Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion.

Daraus ergibt sich zum  01.01.2021 für die Abwicklung Ihrer Sendungen nach Großbritannien nachfolgende Änderung.

Diese  Dokumente sind nun erforderlich:

  • Ausfuhrbegleitdokument (ABD), derzeit auch für Warenwerte < 1.000 EUR
  • Lieferschein
  • Rechnung (englischsprachig) in dreifacher (ggf. vierfacher) Ausführung und im

Original unterschrieben!

Folgende Punkte müssen auf der Rechnung vorhanden sein:

  •  Adresse des Ausführers
  •  EORI Nr. des Ausführers
  •  Adresse des Käufers
  •  Adresse des Empfängers (falls nicht identisch)
  • EORI Nr. des Importeurs
  • Warenbezeichnung mit Warentarifnummer
  • Anzahl der Packstücke (Kartons, Paletten etc.)
  • Gewichtsangabe
  • Frankatur (EXW / DAP / DDP etc. gem. INCOTERMS)
  • Ursprungsland der Ware. Eine Ursprungserklärung (UE) kann bei einem Warenwert bis 6.000 EUR von jedem Handels-partner auf der Rechnung im Original mit Unterschrift erstellt werden. Ab einem Warenwert von

6.000 EUR dürfen nur noch Registrierte Ausführer (REX) eine Ursprungserklärung abgeben. Die REX-Nummer ist anzugeben.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen einen Tag vor Übernahme der Ware per E-Mail

an unsere internationale Fachabteilung

Herrn Dennis Drechsler

d.drechsler@kochtrans-muenchen.de

International Carrier Management – Special Transports

Die Rechnung dient somit als  Zolldokument in Großbritannien und muss daher genau die gleichen Inhalte aufweisen, wie ein Ausfuhrbegleitdokument (ABD) nach der Zollanmeldung. Gern übernehmen wir auch die Erstellung des Ausfuhrbegleitdokumentes für Sie. Bitte sprechen Sie uns hierzu an!

Wir weisen darauf hin, dass es bei Kontrollen und Nicht-Erfüllung dieses Standards dazu kommen kann, dass der LKW mit allen verladenen Sendungen an der EU-Grenze blockiert wird. Daraus resultierende Folgekosten werden an den Verursacher berechnet

WICHTIGES UPDATE:

Nachdem der BREXIT zum 01.01.2021 vollzogen worden ist, müssen Lademittel aus Holz (z.b. Paletten) im Warenverkehr zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ab sofort dem Standard ISPM 15 entsprechen. Auch hier weisen wir nochmals darauf hin, dass es bei Kontrollen und Nicht-Erfüllung dieses Standards dazu kommen kann, dass der LKW mit allen verladenen Sendungen an der EU-Grenze blockiert wird.

Daraus resultierende Folgekosten werden an den Verursacher berechnet.

Einfuhrzollabwicklung in Großbritannien

Für die Einfuhrzollabwicklung benötigen wir bitte jeweils auch einen Ansprechpartner beim Empfänger mit vollständigen Kontaktangaben und eine Information, ob dieser ggf. mit einem eigenen Agenten zusammenarbeitet. Sollte dieses der Fall sein, benötigen wir bitte auch hierzu die vollständigen Kontaktdaten.

CargoLine kooperiert mit H.Essers und van Duuren

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2020 – Seit 1. Oktober 2020 vertritt H.Essers die Stückgutkooperation CargoLine exklusiv in Belgien. Dazu wurden die Standorte Genk bei Maastricht und Vilvoorde bei Brüssel mit einem täglichen Verkehr ans Netzwerk angebunden.

In Belgien ist H. Essers Marktführer in den Bereichen Gefahrgut-, Pharma- und Healthcare-Logistik. Das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen unterhält 77 Standorte in 19 Ländern. Allein in Belgien beschäftigt H.Essers rund 4.000 Mitarbeiter.

Bereits seit 1. September arbeitet CargoLine zudem in den Niederlanden mit van Duuren zusammen. Der Stückgutspezialist mit Sitz in Vianen südlich von Utrecht wurde 2004 von den Brüdern Jeroen und Jasper van Duuren gegründet und wächst seitdem kontinuierlich. Gerade erst hat das Unternehmen, das Firmen wie Epson, Footlocker und diverse Fluglinien zu seinen Kunden zählt, die Anlage deutlich erweitert und bei dieser Gelegenheit HACCP-fähig gemacht.

„Mit ihrer dynamischen Ausrichtung passen die beiden mittelständischen Unternehmen perfekt zu unserem Verbund“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer Internationale Landverkehre bei CargoLine. „Beide sind in ihren jeweiligen Ländern sehr gut aufgestellt und daher ohne weiteres in der Lage, unsere Anforderungen hinsichtlich Produktversprechen, Qualität und IT zuverlässig umzusetzen. Bei CargoLine wiederum stehen ihnen ein lückenloses Partnernetzwerk in ganz Europa, hohe Gefahrgutkompetenz, interessante Services wie Endkundenzustellung mit zwei Mann und Transporte mit einer Regeltemperatur von mindestens fünf Grad Celsius und vieles mehr zur Verfügung.“

Beide Unternehmen, H.Essers (www.essers.com/de) und van Duuren (www.vanduuren.com) folgen auf den langjährigen Belgien- und Niederlande-Partner Rotra, der das Netzwerk aufgrund einer Neuausrichtung verlassen hat.

CargoLine verzeichnet weiteres Wachstum

Frankfurt am Main, 8. April 2020 – Mit 12,8 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,6 Prozent) und einem Umsatz von 1,46 Mrd. Euro (plus 2,8 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch im Geschäftsjahr 2019 auf hohem Niveau weiterwachsen. Die nationalen Verkehre legten um 2,5 Prozent auf 9,75 Millionen Sendungen zu, die internationalen um 2,7 Prozent auf 3,05 Millionen. Am nationalen Volumen hatte B2C einen Anteil von 6 Prozent. Der positiven Geschäftsentwicklung entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre auf 1.675.

„Es zahlt sich weiterhin aus, dass wir frühzeitig wichtige Weichen gestellt haben, um permanente Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel zu bewältigen“, urteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. So hilft ein Tool zur Regelung von Überhängen, Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Bei Kapazitätsengpässen können die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Lkw inklusive Fahrer vertraglich fest an die Kooperation gebunden.

Netzverdichtung und mehr Engagement

Das weiter gestiegene Sendungsvolumen zog eine Neuordnung der Gebietsaufteilung nach sich: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Die Anzahl der nationalen Partner stieg damit auf 50. Zudem hat das Unternehmen Rhenus, das mit den drei Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten ist, zum 1. Januar 2019 seinen Status von Franchisenehmer zu Gesellschafter geändert. „Die Gebietsarrondierung ermöglicht es uns, noch effizienter zu produzieren. Darüber hinaus freuen wir uns, dass wir wieder zwei sehr gut aufgestellte Mittelständler für unseren Verbund gewinnen konnten. Die größere Verantwortung, die Rhenus nun als Gesellschafter übernimmt, stärkt unsere Gemeinschaft zusätzlich“, so Struck.

Eigene Onlinespedition und neues Kundenportal gelauncht

Das vergangene Jahr sah zudem zwei Meilensteine im Bereich der Digitalisierung. Zum einen ging das neue Kundenportal online. Neben der netzwerkweiten Sendungsverfolgung „Cepra“ bietet es unter anderem die Möglichkeit zur Dokumentenverwaltung, Berechnung des Frachtpreises und Abwicklung der kompletten Kommunikation zwischen Kunde und CargoLine-Partner auf einer einzigen Plattform.

Zum andern launchte CargoLine am 24. April 2019 ihre Onlinespedition Cargoboard. Diese richtet sich in erster Linie an kleinere gewerbliche Versender und aufstrebende Onlinehändler. „Über Cargoboard erschließen wir uns eine neue Klientel, die den Versand oder die Beschaffung ihrer Waren am liebsten mit wenigen Mausklicks online macht. Die Durchführung des Transports erfolgt anschließend ausschließlich durch das CargoLine-Netzwerk“, erklärt Struck.

Sehr guter Start ins neue Jahr

Zum 1. Januar 2020 erhöhten mit Hugger (Aldingen) und Honold (Neu-Ulm) zwei weitere langjährige Franchisenehmer ihr Engagement und wechselten in die Reihe der Gesellschafter. Deren Anzahl erhöht sich damit auf 16. Als neuer Partner für den Raum Magdeburg konnte zudem die Spedition Ritter gewonnen werden.

Trotz der sich anbahnenden Corona-Pandemie lagen die Sendungsmengen im ersten Quartal 2020 sogar über denen des Vorjahresquartals. Ab April rechnet das Netzwerk jedoch mit deutlichen Rückgängen: „In den ersten drei Monaten konnten wir von der guten Auftragslage unserer Kunden profitieren, im März zudem dank des guten Wetters von zahlreichen Bestellungen im DIY-Segment. Darüber hinaus hatten wir aufgrund der Pandemie ein erhöhtes Transportaufkommen an Hygieneartikeln, Lebensmitteln und hochprozentigem Alkohol. Um bei der Bekämpfung des Coronavirus unterstützen zu können, haben wir sogar viele unserer Regularien außer Kraft gesetzt, da beispielsweise der Transport von hochprozentigem Alkohol über Hub eigentlich verboten ist“, erläutert Struck.

Strategien gegen Corona

Für den Fall eines pandemiebedingten deutlichen Sendungsrückgangs hat die Kooperation diverse Szenarien erarbeitet. „Noch sind die Mengen ausreichend. Wir erwarten jedoch nach den kurzen Osterwochen einen drastischen Rückgang“, so Struck. „Als Antwort darauf haben wir verschiedene Konzepte erarbeitet, um das Netzwerk je nach Umfang der Rückgänge angemessen anzupassen. In der ersten Stufe werden wir versuchen, die freigewordenen Kapazitäten mit Teil- oder Komplettladungen aufzufüllen. Damit bleiben die Linien erhalten. Danach werden wir einen Mix aus HUB- und Gate-Verkehren installieren, um durch Bündelung der geringeren Mengen in den Regionen weiterhin direkt zu fahren. Am Ende gibt es Eskalationsstufen in Abhängigkeit von den weiteren Mengenrückgängen. Damit wollen wir die Ent- beziehungsweise Versorgung unserer Kunden auf alle Fälle sicherstellen, während wir gleichzeitig die Produktionskosten im Blick behalten.“

Blick nach vorn

Darüber hinaus beschäftigt sich CargoLine bereits mit der Zeit nach der Pandemie. Zum einen gilt es, naheliegende Fragen zu klären, beispielsweise wie die Lockerung der Schutzmaßnahmen aussehen kann und was dies für Kunden und Empfänger bedeutet, ob die Transportbranche mit Auflagen rechnen muss und wie die Kooperation ihre Transportunternehmer so durch die Krise begleiten kann, dass die Kapazitäten auch im Anschluss daran zur Verfügung stehen.

Zum andern behält das Stückgutnetzwerk seine strategischen Ziele im Auge. So wird es die Digitalisierung mit neuen Start-ups weiter vorantreiben. Darüber hinaus werden die CargoLine-Partner Maßnahmen umsetzen, um Lkw-Fahrer enger ans Netzwerk zu binden und den Beruf generell interessanter zu machen. Basis hierfür ist eine Umfrage, die die Kooperation unter Berufskraftfahrern durchgeführt hat. Im Bereich Internationales steht dagegen die Integration der neuen Partner Rohlig Suus (Polen) und – ab September – Van Duuren (Niederlande) an sowie der Ausbau des Seefrachtangebots der Kooperation.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2019)

Veränderung zum Vorjahr in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,8 Mio. + 2,6
– davon national  9,75 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 3,05 Mio. + 2,7
Umsatz in Euro  1,46 Mrd. + 2,8
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 50
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.590 + 4,4
– davon Auszubildende 851 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit  1.675  + 1,8
– davon national  1.390 + 1,8
– davon grenzüberschreitend 285 + 1,8

 

Über CargoLine
CargoLine ist eine Kooperation für interkontinentale Stückgutverkehre. 50 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister bilden das bundesweite Netzwerk, das leistungsstarke internationale Partner ergänzen. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik sowie Seefracht. Im Jahr 2019 bewegte der Unternehmensverbund 12,8 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.590 Mitarbeitern 1,46 Mrd. Euro Umsatz. CargoLine ist nach DIN EN ISO 9001 inklusive HACCP-Konzept und Logistische Dienstleistungen zertifiziert sowie nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 14064 (CO2-Fußabdruck im Netzwerk) und DIN EN 16258 (CO2-Fußabdruck pro Sendung) sowie Mitglied bei s.a.f.e. www.cargoline.de

Cargoboard: Mit nur wenigen Klicks zum Transport

Wie CargoLine mit der Buchungsplattform Cargoboard onlineaffinen Geringversendern das Leben erleichtert.

Seit Anfang April 2019 haben Gewerbetreibende dank Cargoboard die Möglichkeit, mit wenigen Klicks einen verbindlichen Preis für ihre Transporte zu erhalten und den Versand direkt online zu beauftragen.

Das ist ideal für aufstrebende Onlinehändler und Start-ups beziehungsweise für alle professionellen Versender, die online zu Hause sind und nur gelegentlich Sendungen haben, über keinen Logistikexperten im Haus verfügen oder schlicht keine Zeit und Lust haben, sich bei jeder Sendung neu mit dem Thema Versand auseinanderzusetzen und Preise zu vergleichen.

Unkomplizierte Buchung 24/7

Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass Cargoboard die Angebote in Echtzeit anzeigt. Gebucht werden kann rund um die Uhr, also zu den üblichen Geschäftszeiten genauso wie abends oder gar am Wochenende. Als Zahlungsmittel stehen unter anderem PayPal und Kreditkarte zur Verfügung, registrierte Kunden können auch auf Rechnung buchen.

Anders als eine klassischen Frachtenbörse, die lediglich als Marktplatz für Versender und Transporteure dient, oder Plattformen, die ausschließlich einen Preisvergleich anstellen, tritt Cargoboard als Erstspediteur auf. D. h. sie ist für den Kundenservice, die Rechnungsstellung, Versicherungsfragen etc. zuständig.

Die Durchführung des Transports selbst erfolgt ausschließlich durch die renommierten Partner des CargoLine-Netzwerks. Dadurch weiß ein Kunde von vornherein, dass er mit minimalem Aufwand auf die bewährte Qualität und die umfangreiche Produktpalette der Stückgutkooperation zurückgreifen kann. Dazu gehören auch zusätzliche Services wie die Avisierung oder eine Transportversicherung und natürlich die Sendungsverfolgung.

Wie alles begann

Die Idee zu Cargoboard entstand im Zuge eines sogenannten Disrupt Workshops im Juni 2018: Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen wandte sich CargoLine an garage33. Diese unterstützt Absolventen der Universität Paderborn auf dem Weg in die Selbständigkeit, indem sie Start-ups u. a. eine passende Infrastruktur und Gründer-Coaching bietet. Darüber hinaus bringt sie sie mit Unternehmen zusammen, die ihre Digitalisierung vorantreiben wollen. Unternehmen wie CargoLine also.

Zwei Tage lang steckten rund 15 CargoLiner mit Studenten der Universität Paderborn die Köpfe zusammen. Ziel war es, bestehende Prozesse zu hinterfragen und daraus abgeleitet ergänzende oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die anschließende Wettbewerbspräsentation von fünf Ideen konnten Artur Nachtigal, David Port und Richard Kleeschulte gemeinsam mit dem gelernten Spediteur Lukas Petrasch für sich entscheiden.

Ab Juli 2018 rauchten die Köpfe dann richtig, denn es galt, das Geschäftsmodell mit Unterstützung der Stückgutkooperation und eines erfahrenen Start-up-Coaches der garage33 weiterzuentwickeln, die Customer Journey zu definieren und einen Prototypen auszuarbeiten.

Neues in Kürze

Seit April bietet nun die digitale Spedition Cargoboard, die sich zu 70 Prozent in den Händen der CargoLine befindet und zu 30 Prozent in den Händen der vier jungen Paderborner, europaweit Stückguttransporte an. Derzeit arbeitet das Logistik-Start-up daran, Teil- und Komplettladungen, Kontraktlogistik und Seefracht auf der Plattform abzubilden – natürlich stets in Zusammenarbeit mit der Stückgutkooperation.

„Es hat uns großen Spaß gemacht, die unvoreingenommene Herangehensweise der Studenten mit der Erfahrung und dem Wissen der Mitarbeiter aus unseren Gesellschafterunternehmen zu paaren und daraus Ideen zu generieren. Cargoboard beweist jeden Tag aufs Neue ihre Daseinsberechtigung als digitale Spedition. Es wird bestimmt nicht unser letztes Projekt dieser Art sein, wir haben schon wieder neue Ideen“, verrät Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2018“ aus

Frankfurt am Main, 27. März 2019 – Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2016 darf sich der Schwelmer Transport- und Logistikdienstleister Schmidt-Gevelsberg über die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ freuen. Den zweiten Rang sicherte sich die Schäflein Spedition aus Röthlein, die damit erstmals eine Position unter den Top 3 belegen konnte. Den dritten Platz eroberte Hartmann International aus Paderborn.

„Schmidt-Gevelsberg hat es 2018 erneut geschafft, den bereits hohen Sendungsausgang national wie international dank exzellenter Leistung und hoher Kundenorientierung weiter zu steigern. Das kommt auch der Kooperation als Ganze zugute. In den Bereichen Produktion, Vertrieb/Marketing und Internationales tragen die Führungskräfte zudem zur Gestaltung unseres Netzwerks bei. Das bringt Extrapunkte im Ranking“, hebt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, hervor.

International im Aufwind

Den zweiten Rang bekleidet die Schäflein Spedition aus Röthlein. Ihr ist damit erstmals der Sprung aufs Siegertreppchen gelungen. Dies verdankt der Transport- und Logistikdienstleister vor allem einem deutlichen Ausbau seines internationalen Sendungsvolumens. Darüber hinaus zahlt sich die Tätigkeit von Inhaber Bernd Schäflein als Leiter der Arbeitskreise Kontraktlogistik und Innovation aus.

Für die Hartmann International aus Paderborn ist es bereits die zweite Platzierung auf dem Podest, seit das Unternehmen im Jahr 2015 zu CargoLine wechselte. Auch Hartmann zeichnet sich durch signifikante Sendungssteigerungen und Engagement in den Arbeitskreisen aus; Inhaber Andreas Hartmann ist zudem im Beirat des Verbunds aktiv. Wie die beiden anderen Preisträger punktet der Transport- und Logistikdienstleister darüber hinaus mit der Qualität der Schnittstellenscannung, dem hohen Vernetzungsgrad sowie der zügigen und akkuraten Umsetzung von CargoLine-Projekten.

„Hohe Transportunternehmerpreise, Fachkräftemangel, eine schwache Verkehrsinfrastruktur, eine beträchtliche Mengenvolatilität — wir sind stolz, dass unsere Partner trotz dieser und anderer Herausforderungen auch 2018 hervorragende Arbeit geleistet haben. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Sicherung des eigenen Unternehmens, sondern auch um die Stabilität unseres Netzwerks, wie ihr Engagement in den Gremien unseres Verbunds zeigt. Dieser enge Zusammenhalt zeichnet uns als Kooperation aus“, so Struck.

Messbare Kriterien

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 20. März in Bad Homburg statt.

Bildunterschrift
(v.l.n.r.) Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Niederlassungsleiter der Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) und die Geschäftsführer Torsten Huberti, Burkhard Frese (beide Schmidt-Gevelsberg), Andreas Hartmann und Uwe Lachmann (beide Hartmann International) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres 2018“ entgegen.
Foto: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de

Hochrangige Vertreter chinesischer Logistikunternehmen schnuppern Kooperationsluft bei CargoLine

Frankfurt am Main, 27. September 2018 – Im Rahmen einer einwöchigen Studienreise durch Deutschland machten 18 hochrangige Vertreter chinesischer Logistikunternehmen auch Halt bei CargoLine in Frankfurt. Ziel war es, möglichst viel über effiziente Strukturen und Prozesse im Transport- und Logistiksektor von einem der Top-Stückgutnetzwerke hierzulande zu erfahren. Die Aufmerksamkeit der Delegierten war daher hoch, als Philipp Tiemann, Koordinator der internationalen CargoLine-Partner, am Dienstag das Wesen von Stückgutverkehren und die Funktionsweise von Speditionskooperationen erläuterte.

Von besonderem Interesse waren dabei die Details zu organisatorischen Aspekten einer Kooperation, also zu Strukturen, Gremien, Entscheidungsprozessen und zum Umfang dezentraler Gestaltungskompetenz, zu den konkreten Abläufen bei CargoLine, zur Finanzierung des Netzwerks, zum Nebeneinander von Gesellschafterbetrieben, Franchisenehmern und Systempartnern und zur Verteilung von Rechten und Pflichten innerhalb der Kooperation.

Hidden Champion Mittelstand

Informationen zu den Merkmalen des Mittelstands und seiner großen Bedeutung für die deutsche Wirtschaft fanden in dem 90-minütigen Vortrag ebenfalls viel Beachtung. Dabei interessierten sich die Delegierten vor allem für die Vorteile mittelständischer Kooperationen aus Mitglieder- und Kundensicht und die Abgrenzung zu Konzernunternehmen.

Langjährige Kontakte

Initiiert hatte die Studienreise die GIZ Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und die CFLP China Federation of Logistics and Purchasing. Der Kontakt zu CargoLine geht auf das Jahr 2012 zurück. Damals war Gabriele Schwarz, gelernte Speditionskauffrau und heute Prokuristin bei Schwarz GmbH & Co KG, zu der auch der Göppinger CargoLine-Gesellschafter Spedition Wackler gehört, im Auftrag der GIZ eine Woche im Reich der Mitte unterwegs, um über das deutsche Transport- und Logistikwesen zu berichten.

Bildunterschrift:
In einem 90-minütigen Vortrag von Philipp Tiemann, Koordinator der internationalen CargoLine-Partner (Mitte), erfuhren die hochrangigen Vertreter chinesischer Logistikunternehmen viel Interessantes über Speditionskooperationen und den Mittelstand in Deutschland.