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Brexit

BREXIT 

Informationen zur Abwicklung 2021

Zum Jahreswechsel wurde nun der Brexit  in jeder noch ausstehenden Hinsicht vollzogen.

Das heißt, seit dem 01. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich nun auch nicht mehr Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion.

Daraus ergibt sich zum  01.01.2021 für die Abwicklung Ihrer Sendungen nach Großbritannien nachfolgende Änderung.

Diese  Dokumente sind nun erforderlich:

  • Ausfuhrbegleitdokument (ABD), derzeit auch für Warenwerte < 1.000 EUR
  • Lieferschein
  • Rechnung (englischsprachig) in dreifacher (ggf. vierfacher) Ausführung und im

Original unterschrieben!

Folgende Punkte müssen auf der Rechnung vorhanden sein:

  •  Adresse des Ausführers
  •  EORI Nr. des Ausführers
  •  Adresse des Käufers
  •  Adresse des Empfängers (falls nicht identisch)
  • EORI Nr. des Importeurs
  • Warenbezeichnung mit Warentarifnummer
  • Anzahl der Packstücke (Kartons, Paletten etc.)
  • Gewichtsangabe
  • Frankatur (EXW / DAP / DDP etc. gem. INCOTERMS)
  • Ursprungsland der Ware. Eine Ursprungserklärung (UE) kann bei einem Warenwert bis 6.000 EUR von jedem Handels-partner auf der Rechnung im Original mit Unterschrift erstellt werden. Ab einem Warenwert von

6.000 EUR dürfen nur noch Registrierte Ausführer (REX) eine Ursprungserklärung abgeben. Die REX-Nummer ist anzugeben.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen einen Tag vor Übernahme der Ware per E-Mail

an unsere internationale Fachabteilung

Herrn Dennis Drechsler

d.drechsler@kochtrans-muenchen.de

International Carrier Management – Special Transports

Die Rechnung dient somit als  Zolldokument in Großbritannien und muss daher genau die gleichen Inhalte aufweisen, wie ein Ausfuhrbegleitdokument (ABD) nach der Zollanmeldung. Gern übernehmen wir auch die Erstellung des Ausfuhrbegleitdokumentes für Sie. Bitte sprechen Sie uns hierzu an!

Wir weisen darauf hin, dass es bei Kontrollen und Nicht-Erfüllung dieses Standards dazu kommen kann, dass der LKW mit allen verladenen Sendungen an der EU-Grenze blockiert wird. Daraus resultierende Folgekosten werden an den Verursacher berechnet

WICHTIGES UPDATE:

Nachdem der BREXIT zum 01.01.2021 vollzogen worden ist, müssen Lademittel aus Holz (z.b. Paletten) im Warenverkehr zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ab sofort dem Standard ISPM 15 entsprechen. Auch hier weisen wir nochmals darauf hin, dass es bei Kontrollen und Nicht-Erfüllung dieses Standards dazu kommen kann, dass der LKW mit allen verladenen Sendungen an der EU-Grenze blockiert wird.

Daraus resultierende Folgekosten werden an den Verursacher berechnet.

Einfuhrzollabwicklung in Großbritannien

Für die Einfuhrzollabwicklung benötigen wir bitte jeweils auch einen Ansprechpartner beim Empfänger mit vollständigen Kontaktangaben und eine Information, ob dieser ggf. mit einem eigenen Agenten zusammenarbeitet. Sollte dieses der Fall sein, benötigen wir bitte auch hierzu die vollständigen Kontaktdaten.

Cargoboard: Mit nur wenigen Klicks zum Transport

Wie CargoLine mit der Buchungsplattform Cargoboard onlineaffinen Geringversendern das Leben erleichtert.

Seit Anfang April 2019 haben Gewerbetreibende dank Cargoboard die Möglichkeit, mit wenigen Klicks einen verbindlichen Preis für ihre Transporte zu erhalten und den Versand direkt online zu beauftragen.

Das ist ideal für aufstrebende Onlinehändler und Start-ups beziehungsweise für alle professionellen Versender, die online zu Hause sind und nur gelegentlich Sendungen haben, über keinen Logistikexperten im Haus verfügen oder schlicht keine Zeit und Lust haben, sich bei jeder Sendung neu mit dem Thema Versand auseinanderzusetzen und Preise zu vergleichen.

Unkomplizierte Buchung 24/7

Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass Cargoboard die Angebote in Echtzeit anzeigt. Gebucht werden kann rund um die Uhr, also zu den üblichen Geschäftszeiten genauso wie abends oder gar am Wochenende. Als Zahlungsmittel stehen unter anderem PayPal und Kreditkarte zur Verfügung, registrierte Kunden können auch auf Rechnung buchen.

Anders als eine klassischen Frachtenbörse, die lediglich als Marktplatz für Versender und Transporteure dient, oder Plattformen, die ausschließlich einen Preisvergleich anstellen, tritt Cargoboard als Erstspediteur auf. D. h. sie ist für den Kundenservice, die Rechnungsstellung, Versicherungsfragen etc. zuständig.

Die Durchführung des Transports selbst erfolgt ausschließlich durch die renommierten Partner des CargoLine-Netzwerks. Dadurch weiß ein Kunde von vornherein, dass er mit minimalem Aufwand auf die bewährte Qualität und die umfangreiche Produktpalette der Stückgutkooperation zurückgreifen kann. Dazu gehören auch zusätzliche Services wie die Avisierung oder eine Transportversicherung und natürlich die Sendungsverfolgung.

Wie alles begann

Die Idee zu Cargoboard entstand im Zuge eines sogenannten Disrupt Workshops im Juni 2018: Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen wandte sich CargoLine an garage33. Diese unterstützt Absolventen der Universität Paderborn auf dem Weg in die Selbständigkeit, indem sie Start-ups u. a. eine passende Infrastruktur und Gründer-Coaching bietet. Darüber hinaus bringt sie sie mit Unternehmen zusammen, die ihre Digitalisierung vorantreiben wollen. Unternehmen wie CargoLine also.

Zwei Tage lang steckten rund 15 CargoLiner mit Studenten der Universität Paderborn die Köpfe zusammen. Ziel war es, bestehende Prozesse zu hinterfragen und daraus abgeleitet ergänzende oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die anschließende Wettbewerbspräsentation von fünf Ideen konnten Artur Nachtigal, David Port und Richard Kleeschulte gemeinsam mit dem gelernten Spediteur Lukas Petrasch für sich entscheiden.

Ab Juli 2018 rauchten die Köpfe dann richtig, denn es galt, das Geschäftsmodell mit Unterstützung der Stückgutkooperation und eines erfahrenen Start-up-Coaches der garage33 weiterzuentwickeln, die Customer Journey zu definieren und einen Prototypen auszuarbeiten.

Neues in Kürze

Seit April bietet nun die digitale Spedition Cargoboard, die sich zu 70 Prozent in den Händen der CargoLine befindet und zu 30 Prozent in den Händen der vier jungen Paderborner, europaweit Stückguttransporte an. Derzeit arbeitet das Logistik-Start-up daran, Teil- und Komplettladungen, Kontraktlogistik und Seefracht auf der Plattform abzubilden – natürlich stets in Zusammenarbeit mit der Stückgutkooperation.

„Es hat uns großen Spaß gemacht, die unvoreingenommene Herangehensweise der Studenten mit der Erfahrung und dem Wissen der Mitarbeiter aus unseren Gesellschafterunternehmen zu paaren und daraus Ideen zu generieren. Cargoboard beweist jeden Tag aufs Neue ihre Daseinsberechtigung als digitale Spedition. Es wird bestimmt nicht unser letztes Projekt dieser Art sein, wir haben schon wieder neue Ideen“, verrät Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Neuer Fuhrpark

Im Dezember 2017 haben wir für unser Lager in Neufahrn einen rundum erneuerten Fuhrpark angeschafft. Um einen noch schnelleren und effizienteren Umschlag unserer Halle zu ermöglichen, wurden 6 neue Stapler, 1 neuer Hochregalstapler sowie 1 neuer Schnellläufer angeschafft. Mit dieser Neuerung sind wir für das kommende Geschäftsjahr mit steigenden Sendungsmengen rundum gut gerüstet.